Nach einem aufreibenden Abstecher in die Berge kehren Geschwister Dex und der Roboter Helmling in die Zivilisation zuruck. Dex ist ein Teemonch von einigem Ansehen; Helmling wiederum wurde von seinesgleichen ausgeschickt, um die Welt jenseits der Wildnis zu erkunden. Und die Neugier des Roboters kennt keine Grenzen: Er mochte unbedingt wissen, wie die Menschen leben und lieben, er mochte an ihrer Arbeit und an ihren Vergnugungen teilhaben. Dabei schließt er neue Freundschaften, lernt neue Denkweisen und erfahrt am eigenen Leibe, wie verganglich das Dasein sein kann. Der zweite Band eines Doppelromans, der uns mit der Frage konfrontiert: Wenn wir alles haben, hat es dann uberhaupt noch eine Bedeutung, mehr zu wollen?